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2. Platz bundesweit - FLB Gymnasiasten sind fit in Informatik

von Matthias Menzel

100 % Beteiligung des beruflichen Gymnasiums im Schwerpunkt Mathematik/Informatik

„Das Fach Informatik spielt für uns eine wichtige Rolle, da es unsere Schülerinnen und Schüler für Jobs in einer Branche begeistern soll, in der sie hervorragende Jobaussichten haben. Am Informatik-Biber nehmen wir teil, weil er unseren Schülerinnen und Schülern mit spannenden Aufgaben Spaß am Thema vermittelt“, so Schulleiterin Ute Krumsiek-Flottmann. Das FLB nahm vom 7. bis 11. November an Europas größtem Informatik-Wettbewerb teil wie auch in diesem Jahr mehr als 150.000 Schülerinnen und Schüler aus dem gesamten Bundesgebiet. Vom FLB haben alle 51 Gymnasiasten des beruflichen Gymnasiums mit dem Schwerpunkt Mathematik/Informatik teilgenommen.

Um zu analysieren, wer in sozialen Netzwerken wie Facebook für wen sichtbar ist und für wen nicht, bedarf es weniger Vorkenntnissen im Bereich Informatik als vielmehr einer gesunden Portion logischen und strukturellen Denkens. So standen beim Motivationswettbewerb Informatik-Biber auch keine komplexen Problemstellungen im Vordergrund, sondern unterhaltsame Aufgaben, die die Faszination informatischen Denkens vermitteln sollen. 18 spannende Fragen mussten die Schüler im Rahmen des in diesem Jahr zum fünften Mal durchgeführten Onlinewettbewerbs innerhalb von 40 Minuten lösen. Ein herausragendes Ergebnis erzielte dabei unser Schüler Andreas Schneider aus der AH1004. Er belegte den 2. Platz in der Jahrgangsstufe 11 bis 13 und gehört damit zu den besten 3 % seines Jahrgangs deutschlandweit. Klassenlehrer Achim Möller und unsere Schulleiterin gratulierten herzlich und überreichten ein Sachgeschenk in Form eines hochwertigen USB-Sticks.

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Biber ist das Einstiegsprojekt der Initiative "Bundesweit Informatiknachwuchs fördern"(BWINF). BWINF ist eine Initiative der Gesellschaft für Informatik (GI), des Fraunhofer-Verbunds IuK-Technologie und des Max-Planck-Instituts für Informatik und wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert.

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